Bestattungen STANGL 
Jahnweg 5, 84359 Simbach a. Inn     Telefon: +49 (0) 8571 - 2665 

Kostendeckung Bestattungsvorsorge 

 

Möglichkeiten der Finanzierung
F
alls Sie bereits eine Sterbegeld-Versicherung abgeschlossen haben, so können Sie diese an Bestattungen Stangl abtreten.

Sollten Sie noch keine Sterbegeldversicherung haben:
Wir haben durch die Zusammenarbeit mit der Solidar Sterbegeldversicherung VVaG einen kompetenten Partner zur Seite.

Solidar Sterbegeldversicherung VVaG
ist ein Verein auf Gegenseitigkeit, dadurch wird Ihr Geld gewinnbringend angelegt ohne große Dividende an Aktionäre zu zahlen.
Die SOLIDAR ist die große Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund 90000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.

Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in 2009 bei sämtlichen durchgeführten Vergleichsrechnungen der STIFTUNG WARENTEST Spitzenplätze belegt werden.

  • Sie entscheiden, ob Sie mit laufenden Beiträgen oder einem Einmalbeitrag vorsorgen möchten.
  • Bei Unfalltod verdoppelt sich die jeweilige Versicherungssumme
  • Je früher Sie die Versicherung abschließen, desto preiswerter der Schutz.


 

Eine andere Möglichkeit ist die Anlage eines treuhänderischen Sparkontos
(wird von Bestattungen Stangl bei der Sparkasse Rottal-Inn angelegt).
Bereits zu Lebzeiten kann der spätere Erblasser durch Einrichtung eines besonderen Kontos Vorsorge für die spätere Bestattung treffen, über das erst nach seinem Tod verfügt werden darf.

Nachfolgend sehen Sie die Grundlagen für ein sog. Bestattungsvorsorge-Treuhandkonto:

  • Bestattungsvorsorgevertrag zwischen Vorsorgendem und Bestattungsinstitut
  • Einzahlung voraussichtlich anfallender Bestattungskosten auf ein separates Treuhandkonto (Sparbuch)
  • Kontoinhaber wird das Bestattungsinstitut – treuhänderische Verwaltung des Kontoguthabens
  • das auf dem Konto befindliche Guthaben gehört bis zum Tod des Erblassers zu dessen Vermögen
  • Verfügung erst nach dem Tod des Vorsorgenehmers/Erblassers gegen Sterbeurkunde-/Rechnungsvorlage
  • ein verbleibendes Restguthaben steht den Erben oder einer im Vertrag benannten Person zu

 

 

In beiden Fällen können die vereinbarten finanziellen Mittel die später entstehenden Bestattungskosten übersteigen. Sie können im Bestattungsvorsorgevertrag festlegen, wie mit dem verbleibenden Restbetrag verfahren werden soll.
Er wird entweder an die Erben oder an eine im Vertrag benannte Person ausbezahlt.

 

WAS IST NICHT RATSAM?
Mittel, über die der Eigentümer noch frei verfügen kann, genießen keinen besonderen Schutz und sind stets bis auf einen Restbetrag von 5.000,- € aufzubrauchen. Dies gilt für alle anderen Geldanlagen, auch für Geld auf Sparbüchern, so daß es nicht ratsam ist, das Geld für die Bezahlung der dereinstigen Bestattung auf einem selbst angelegten Sparbuch anzusparen.

Auch Bargeld in Briefumschlägen mit den Aufschriften "Für meine Bestattung", "Für den Grabstein" oder "Für die Grabpflege" genießt keinen besonderen Schutz, da hier eine anderweitige Verwendung nicht ausgeschlossen ist und eine Verwertung dieses Geldes für den Heimaufenthalt nicht unwirtschaftlich ist.